Eine weitere Auszeichnung krönt ein spannendes Jahr im Triathlon

Triathlon

Im Oktober bat das im Vereinigten Königreich ansässige Triathlon-Magazin 220 seine Leser, für ihre Favoriten in Kategorien von Elitesportlern und Trainern bis hin zu den besten Rennen und der besten Ausrüstung zu stimmen. Zwei Monate und zwei Abstimmungsrunden später setzte sich Cervélo durch als „Bike Brand of the Year.”

Wir fühlen uns geehrt, wenn Athleten für Cervélo als ihre bevorzugte Fahrradmarke stimmen, und der Triathlon Award 220 gibt uns einen weiteren Grund, uns auf 2019 zu freuen“, sagt Lesley Loughlin, Marketing Manager, Triathlon.

14 Jahre und mehr bei Kona

Apropos Wahl, Cervélo war zum 14. Mal in Folge die mit Abstand beliebteste Fahrradmarke beim Kona Bike Count. Die 487 Cervélo Speed Machines auf dem Pier der Ironman World Championship übertrafen die Zweitplatzierten fast zwei zu eins, wobei 161 Athleten den kostenlosen MyCervélo VIP-Service nutzten, um ihre Fahrräder vor dem großen Rennen zu überprüfen und abzustimmen.


P5X gewinnt Designpreis

Bereits früher im Jahr erweiterte das Cervélo P5X - aka das Ultimative Triathlonrad, mit dem Gewinn des Red Dot Design Award in sein Trophäenkabinett. Jedes Jahr seit 1955 erhält dieser internationale Preis Tausende von Einreichungen, von denen die besten im Red Dot Design Museum in Essen, Deutschland, geehrt werden.

Der P5X „ist durch sein außergewöhnlich schlankes und kompaktes Design ein echter Blickfang“, so die Red Dot-Jury. „Sein Fokus auf Aerodynamik erregt sofort Aufmerksamkeit.“

Cervélo-Athleten glänzen

Medien- und Branchenauszeichnungen sind alle gut und schön, aber sie bedeuten wenig, wenn die Fahrräder einer Marke sich nicht in der realen Welt auszeichnen. Das war für Cervélo in 2018 kein Problem, denn seine gesponserten Profisportler gewannen sechs Rennen und erklommen 16 Podeste auf der ganzen Welt. Hier sind die Highlights eines unvergesslichen Jahres:

XENA STÜRMT ZURÜCK:

Nach fünf Podiumsplätzen in Folge und drei Siegen in Folge – und weniger als einem Jahr nach der Geburt ihres ersten Kindes – hat die Schweizerin Caroline „Xena“ Steffen den Kursrekord beim Ironman Western Australia gebrochen. Mit dem Gewinn ihres ersten Ironman-Rennens in mehr als drei Jahren löste die P5 und P5X Fahrerin auch ihr Ticket für die Ironman Weltmeisterschaft 2019.


FREDDIE SCHREIBT GESCHICHTE:

Mit seinem fünften Sieg beim Ironman France kletterte der Belgier Frederik van Lierde an die Spitze der historischen Siegerliste des legendären Rennens. Dann machte er das Maß voll, indem er seinen allerersten Alpe d'Huez Triathlon gewann.

WILD VS. DIE WELT:

Der Schweizer Ruedi Wild nannte seine Silbermedaillen-Leistung bei den ITU Langstrecken-Triathlon-Weltmeisterschaften 2018 „eines der erfolgreichsten Ergebnisse meiner Triathlon-Karriere ... Ich bin aufs Ganze gegangen und habe alles gegeben.“

SUSIE SPART DAS BESTE FÜR ZULETZT:

Die Britin Susie Cheetham löste ihr Ticket für die Ironman Weltmeisterschaft 2019, indem sie Zweite bei der Ironman South America Championship wurde.


CUNNAMAS COMEBACK:

Der Südafrikaner James Cunnama, der nur wenige Monate vom Vaterschaftsurlaub und einem rippenbrechenden Mountainbike-Unfall entfernt war, lieferte einen persönlich besten Fahrrad-Split auf seinem  P5X mit  seinem Finish als Dritter beim Ironman Hamburg.